Das Fastenopfer arbeitet mit kirchlichen und nicht-kirchlichen Organisationen zusammen - mit Akteuren der Zivilgesellschaft, die in ihren Visionen und ihrem Arbeitsansatz inhaltlich und methodisch mit den Grundsätzen des Fastenopfers übereinstimmen.
Projektpartner des Fastenopfers sind:
Kirchliche Partner
Dies können Pfarreien, Diözesen, religiöse Gemeinschaften und Laien sein, die pastorale Arbeit leisten und zugleich soziale Prozesse oder Entwicklungsanstrengungen fördern.
Basis- und/oder Dorforganisationen
Oft sind es nichtkirchliche und kirchliche Volksbewegungen mit direktem Bezug zur Zielbevölkerung, die tatkräftig die Situation der Bevölkerung mithelfen zu verändern und ihre Rechte durchsetzen wollen. Verträge mit dem Fastenopfer erfolgen projektbezogen und oft über Nicht-Regierungs-Organisationen.
Lokale, regionale und nationale Nicht-Regierungs-Organisationen
Sie begleiten benachteiligte Bevölkerungsgruppen in ihren Organisationsanstrengungen, ihren Prozessen der Befreiung und der Einforderung ihrer Rechte. Sie fördern und unterstützen sie durch spezifische Ausbildungsangebote und Erfahrungsaustausch.
Nationale und internationale Nicht-Regierungs-Organisationen
Dies sind Netzwerke im entwicklungspolitischen und kirchlichen Bereich, die auf globaler Ebene wirken.