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Reportagen und Bilder

 

 

 

Südafrika: Singen und tanzen im Garten

Hunger und Armut sind unter der schwarzen Bevölkerung Südafrikas weit verbreitet. Der Anbau von Gemüse im Hinterhof und auf Gemeinschaftsfeldern soll ihr wenigstens eine gesunde Ernährung sichern. Die Organisation Umthathi erzielt mit Unterstützung des Fastenopfers beachtliche Erfolge und hat noch weitere Ideen parat.

Reportageseite Südafrika, farbig (6,7 MB)

Reportageseite Südafrika, schwarzweiss (2,6 MB)

Text: Singen und tanzen im Garten (32 kB)

 Hauptbild: Singen, damit die Pflanzen besser wachsen; Noxolo Nokisindoso (links) und die Gartengruppe bei der Arbeit. (2,9 MB)

Bild 2: «Das Training hat mich gelehrt, Verantwortung zu übernehmen»; Nyaniso Swartbooi mit seinem Sohn. (972 kB)

 

Madagaskar: Vanille oder der Traum von einem besseren Leben

Die Konzentration auf den Vanilleanbau lieferte in Madagaskar viele Bauernfamilien den Gesetzen des Welthandels aus. Der Preissturz führte viele in den Ruin. Dank dem Fastenopfer-Programm Tsinjo Aina schliessen sich die Menschen zu Spargruppen zusammen. Eine Handvoll Reis, ein kleiner Geldbetrag monatlich – was nach wenig aussieht, hilft den Menschen aus der Schuldenspirale. Und ganz nebenbei werden Gemeinschaft und Solidarität gestärkt.

Reportageseite Madagaskar, farbig (8,7 MB)

Reportageseite Madagaskar, schwarzweiss (3,3 MB)

Text: Vanille oder der Traum von einem besseren Leben (33 kB)

Hauptbild: "Jetzt sind Lebensmittel zum Eigenbedarf wichtiger als Exportware: Tsara, seine Frau Célestine, Tochter Jacky und Nichte Stéphanie (von vorne nach hinten) beim Fertigstellen der getrockneten Vanille." (4,4 MB)

Bild 2: "Trieb in Madagaskar ganze Familien in den Ruin: erntebereite Vanille." (4 MB)



 

Jahresbericht 2009

Fastenopfer investierte 2009 über 21 Millionen in Projekte im Süden und der Schweiz. Das ist rund eine Million Franken mehr als noch im Vorjahr. Obwohl der Schweizer Spendenmarkt im ersten Halbjahr leicht zurückging, erzielte Fastenopfer 2009 das beste Privatspenden-Ergebnis seit seiner Gründung.

Vorderseite Jahresbericht (2,6 MB)

Projektseite Jahresbericht (2,7 MB)

 Hauptbild: Kraft der Glocken: Anläuten gegen den Klimawandel in Schaffhausen (Fotograf: Luca Zanetti) (2 MB)

Bild Kenia (2 MB)

Bild Burkina Faso (1,6 MB)

Bild Kongo (700 kB)

Bild Peru (8,3 MB)

Bild Indien (3,2 MB)

Bild Philippinen (1,3 MB)

 

Nepal: Ein verschwundenes Volk erwacht

Eigentlich gibt es das Volk der Karmarong gar nicht. In Nepals Liste von 59 indigenen Völkern fehlt es. Fastenopfer hilft den Unterdrückten, sich zu organisieren und für Anerkennung einzustehen. Die Schulen unterrichten erstmals in ihrer Muttersprache. Doch nun drohen vermehrt Spannungen mit den einst dominierenden Nachbarvölkern.

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Reportageseite schwarzweiss (3,3 MB)

Text: Ein verschwundenes Volk erwacht (33 kB)

Bild 1: Von der Anerkennung versprechen sich die Karmarong eine Ende der Unterdrückung: Zwei Frauen machen mit Ihren Lasten eine Rast. (2 MB)

Bild 2: Jetzt sind die Schulzimmer voll: Jigmed Lama vor seinem Dorf Kimri. (1,2 MB)

 

 

Indien: Die Befreiung beginnt mit einer Handvoll Reis

Indien präsentiert sich gerne als aufstrebende Wirtschafts- und Atommacht. Doch auf dem Land herrschen feudale Zustände wie im Mittelalter: Millionen von Menschen leben unter sklavenähnlichen Bedingungen. Nun fordern immer mehr Unterdrückte ihre Rechte ein. Und stossen auf harten Widerstand.

Indien Reportageseite farbig.pdf (11 MB)

Indien Reportageseite schwarzweiss (4,7 MB)

Text: Die Befreiung beginnt mit einer Handvoll Reis (30 KB)

Titelbild: «Wer als Sklave geboren wird, stirbt als Sklave», Bhim Sen beim Pflügen. (2,9 MB)

Bild 2: Die Unterdrückten fordern ihre Rechte, eine stille Revolution: Feldarbeiterinnen auf dem Heimweg. (2,9 MB)

Bild 3: Das Palmdach verhindert Agrodiesel-Plantage: Das Gemeinschaftsfeld mit mit dem Gebetsort inmitten der Löcher. (3 MB)

 

 

 

Tradition statt Wunder aus den Labors

Mehr als eine Milliarde Menschen sind weltweit von Unterernährung und Hunger betroffen. Die weltweite Rezession und fortwährend hohen Lebensmittelpreisen haben zum Anstieg geführt. Wie der Hunger nachhaltig bekämpft werden kann, zeigt eine Partnerorganisation des Fastenopfers auf den Philippinen. Statt auf Gentechnologie setzt sie auf Biolandbau.

Reportageseite Philippinen (Masipag) farbig (pdf, 3.9 MB)

Reportageseite Philippinen (Masipag) schwarzweiss (pdf, 1.8 MB)

Text Philippinen(Masipag): Tradition statt Wunder aus den Labors (doc 40 KB)

Bild 1: Bei Masipag auf den Philippinen arbeiten Wissenschaftler und Kleinbauernfamilien Hand in Hand: Bäuerinnen setzen junge Reispflanzen. (jpg, ca. 1 MB)

Bild 2: Die Ernten kommen den Bauernfamilien zugute und müssen nicht für teures Saatgut oder Schulden abgegeben werden. (jpg, ca, 1.5 MB)

 

Guatemala: Das neue Selbstbewusstsein der Kriegsopfer

Das von Fastenopfer finanzierte Friedensprogramm in Guatemala hat Modellcharakter: Selbstbewusste Gemeinde verhandeln direkt mit der Regierung über Schritte der Wiedergutmachung nach 36 Jahre Bürgerkrieg.
Von Gerechtigkeit aber kann noch lange nicht die Rede sein.

Guatemala Reportageseite farbig (7 MB)

Guatemala Reportageseite schwarzweiss (2,4 MB)

Text: Das neue Selbstbewusstsein der Kriegsopfer (35 KB)

Bild 1: Eine Frau trägt bei der Wiederbestattung in der Gemeinde Chajul das Kreuz mit dem Namen ihres Angehörigen. (680 KB)

Bild 2: "In der Kirche folterten sie meinen Grossvater": Vor der Wiederbestattung in Chajul. (800 KB)

 

Jahresbericht 2008

Fastenopfer verzeichnet auch in der Wirtschaftskrise ein leichtes Plus bei Spenden. Mit einem Gesamtertrag von 23 Millionen Franken hat das Hilfswerk 2008 auch zahlreiche Spar- und Kreditprojekte finanziert.

Reportageseite Jahresbericht 2008 (6,7 MB) 

Hauptbild

Bild 2

   

Bischof Erwin Kräutler: Der Hirte und seine Häscher

Erwin Kräutler setzt sich als Bischof für die Indianer im Urwald Brasiliens ein. Grossgrundbesitzer und Holzhändler bekämpfen seine Arbeit. Er präsidiert den Indianermissionsrat CIMI, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Porträt eines Unbeirrbaren.

Reportageseite Bischof Kräutler, farbig (5 MB)

Reportageseite Bischof Kräutler, schwarzweiss (1,8 MB)

Der Hirte und seine Häscher

Bild 1: „Armut ist Ohnmacht, Wertlosigkeit“, Bischof Erwin Kräutler. (Foto: Christoph Wider) (1,5 MB)

Bild 2: Die Rechte der Indianer wurden in der Verfassung festgeschrieben, umfassender als in anderen Ländern der Welt: Dom Erwins grosser Sieg. (Foto: Oswald Iten) (4,3 MB)

 

 

Senegal: Gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen

Das Tal des Flusses Senegal trocknet zunehmend aus. Es ist eine der heissesten und ärmsten Gebiete Senegals. Mit Unterstützung des Fastenopfers hilft die Organisation Bamtaare der ärmsten Bevölkerungsschicht, sich der Herausforderung des Klimawandels zu stellen.

Reportageseite Senegal, farbig (6,8 MB)

Reportageseite Senegal, schwarzweiss(2,7 MB)

Text: Gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen

Bild 1: Statt Buschfeuer Mandelernte: Die Frauen vom Volk der Peul gehen zusammen mit dem Fastenopfer die Herausforderungen des Klimawandels an. (3 MB)

Bild 2: Kühe gebären nur noch alle zwei bis drei Jahre ein Junges; Coumba Ly zusammen mit ihren Töchtern und Schwiegertochter vor ihrem Haus. (3,7 MB)

 

 

Peru: «Die Menschen sollen wissen, dass sie Rechte haben»

Die am Ufer des Titicaca-Sees gelegene Region Puno ist eine der ärmsten Perus. Sie kämpft mit grossen Umweltproblemen und wird von den Politikern vernachlässigt. Pachamama Radio legt die Finger auf die wunden Punkte und setzt sich mit der Unterstützung des Fastenopfers dafür ein, dass die Bevölkerung eine Stimme bekommt.

Maternseite Peru, farbig (10 MB)

Maternseite Peru, schwarzweiss (3,3 MB)

Peru: «Die Menschen sollen wissen, dass sie Rechte haben»

  Bild 1: «Wir vertreten die Interessen der Bevölkerung»; Ein Reporter von Pachamama Radio fängt die Stimme eines Indios ein. (Foto: Archiv Fastenopfer) (1,4 MB)

Bild 2: «Wann unternehmen Sie endlich etwas?»; Mauricio Rodríguez zeigt sich vor dem Mikrofon als hartnäckiger Fragesteller. (Foto: Christoph Achini/Radiomagazin) (2,8 MB)

 

 

Kolumbien: „Wir leben nicht von der Erde, sondern mit ihr“

In Cauca, der Provinz im Süden Kolumbiens, gewinnt die indianische Bevölkerung langsam den Boden ihrer Ahnen zurück. Dies wird zwar durch die Verfassung von 1991 ermöglicht, begegnet aber massivem Widerstand der Grossgrundbesitzer. Das Engegament durch von Fastenopfer ausgebildete Animatorinnen und Animatoren ist entscheidend: Sie stellen die Zukunft ihrer Gemeinschaften sicher.

Maternseite Kolumbien, farbig (9 MB)

Maternseite Kolumbien, schwarzweiss (4,6 MB)

Kolumbien: „Wir leben nicht von der Erde, sondern mit ihr“

Bild 1: «Ein Fundament für Frieden und für Umweltschutz»; Kinder im Tal des Rio Piedras in Kolumbien. (4,5 MB)

Bild 2: «Früher war hier alles kahl» ; Carmen Santiago mit ihrem Enkel auf dem eigenen Stück Land, wo jetzt Mais, Erdbeeren, Bohnen und Gurken wachsen. (1,2 MB)

 

Haiti: «Heute bin ich eine andere Frau»

Mimose Tinord lebt im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, in Haiti. Als Frau vom Land ist sie von der Armut besonders betroffen. Dennoch ist die sechsfache Mutter mit 35 Jahren voller Hoffnung. Die einstige Analphabetin hat ein ganz bestimmtes Ziel und holt deshalb nun die Schule nach. Eine Partnerorganisation des Fastenopfers hat ihr Leben verändert.

Maternseite Haiti, farbig (4 MB)

Maternseite Haiti, schwarzweiss (2,1 MB)

Haiti: "Heute bin ich eine andere Frau"

Bild 1: Diktaturen und Naturkatastrophen haben das Leben auf Haiti gezeichnet, es bleibt die Hoffnung: Eine Frau geht an einer Lotteriebude vorbei. (3 MB)

Bild 2: Eine ökologische Nische ist ihr Stolz: Mimose Tinord kaufte dank ihrem Garten eine Solarinstallation, (300 KB)

 

 

Südafrika: Entwicklung geschieht durch Gerechtigkeit

Südafrika präsentiert immer wieder sein Gesicht des Überflusses und der Lebensfreude. Dabei kämpft die schwarze Bevölkerung auch heute noch für ihre Rechte und um Land, das ihr während der Apartheid geraubt wurde.

Maternseite Südafrika, farbig (5,7 MB)

Maternseite Südafrika, schwarzweiss (3 MB)

Text: Entwicklung geschieht durch Gerechtigkeit (46 KB)

Bild 1: Während des Apartheidregimes nahmen die Weissen den Schwarzen das Land weg, doch rückerstattet wurde erst ein Bruchteil: Eine Bäuerin verteilt Humus auf einem Gemeinschaftsfeld. (3,7 MB)

Bild 2: Mercia Andrews (2,8 MB)

Bild 3: Ein verstossener Landarbeiter zeigt stolz das gedeihende Gemüse im Garten. (6 MB)

 

 

Kenia: «Ohne Friedensstifter wäre die Hölle losgewesen»

Kenia ist ein zerrissenes Land: Immer wieder geraten die verschiedenen ethnischen Gruppen aneinander. Vom Fastenopfer ausgebildete Friedensräte stellen sich nicht nur bei Konfliktsituationen zwischen verfeindete Gruppen. Sie versuchen auch gegenseitiges Verständnis aufzubauen und so weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen. Kein einfaches Unterfangen, wie die Erfahrungen von David Wainaina zeigen.

Maternseite Kenia, farbig (9,3 MB)

Maternseite Kenia, schwarzweiss (3,1 MB)

Text: «Ohne Friedensstifter wäre die Hölle losgewesen» (Word, 34 KB)

Bild 1: «Es gibt nur eine Antwort auf die Probleme des Nebeneinanders: Das Gespräch.» David Wainaina Kamau vor seinem Zuhause. (4,7 MB)

  Bild 2: Gezielt die Kultur positiv beeinflusst: Frauen preisen in ihrem Gesang Frieden und Versöhnung statt Krieg und Konfrontation (3,4 MB) 

     

 

Weihnachten anderswo

Eine Adventszeit, die 43 Tage dauert; ein Weihnachtsfest, an dem auch Muslime mitfeiern; eine Mitternachtsmesse, bei der ein Esel teilnimmt – Weihnachten werden überall auf der Welt gefeiert. Doch jedes Land hat seine Besonderheiten. Eine Tour d’horizont anhand von Partnerinnen und Mitarbeitern des Hilfswerks Fastenopfer.

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  Maternseite Weihnachten, schwarzweiss (1,9 MB)

Text: Weihnachten anderswo (38 KB)

Bild 1: Maria und Josef zusammen mit dem Christkind in einer Streichholzschachtel: Eine Krippe armer Leute aus Kolumbien. (jpg, ca. 605 KB)

Bild Ägypten: Schwester Agapie, Beni Suef (jpg, ca. 175 KB)

Bild Bolivien : Rafael García Mora (jpg, ca. 605 KB)

Bild Nepal: Jamuna Kayastha (jpg, ca. 1066 KB)

Bild Haiti: Charles Ridoré (jpg, ca. 353 KB)

Bild Kongo: Toss Mukwa (jpg, ca. 293 KB)

  

 

Philippinen: Gemeinsam Hoffnung pflanzen

Der Raubbau an Bodenschätzen und militärische Verwüstungen haben auf der philippinischen Insel Negros die Lebensgrundlage der Bevölkerung weitgehend zerstört. Hier sind die Basisgemeinden ein Ort gegenseitiger Unterstützung. Die Menschen teilen, kämpfen zusammen für ihre Rechte und schöpfen aus der gemeinsam gelebten Spiritualität Kraft für den schwierigen Alltag. Das Fastenopfer engagiert sich für Basisgemeinden wie Tafass.

 Maternseite Philippinen, farbig (ca. 6 MB)

Maternseite Philippinen, sw (pdf, ca. 3 MB)

Text: Gemeinsam Hoffnung pflanzen (Word, ca. 40 KB)

Bild 1: "Das Leben wird auch für uns gut ausgehen": Eine Mutter mit ihren beiden Kindern. (jpg, ca. 2 MB)

Bild 2: Mango-Setzling als Zeichen der Hoffnung: Zum Gottesdienst gehört auch das Pflanzen von Bäumen. (jpg, ca. 4 MB)

Bild 3: Unter freiem Himmel und ohne Priester: Die Basisgemeinde Tafass feiert ihren Gottesdienst. (jpg, ca. 1 MB) 

 

 

Brasilien: «Ein Sklave ist ein Mensch, der nichts hat und nichts ist»

Die Armut in Brasilien treibt Tausende von Menschen in die Fänge von skrupellosen Sklavenhaltern. Harte Arbeit, kein Lohn. Ihre einzige Hoffnung ist die Landpastorale CPT, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Der Journalist Erwin Koch war dabei, als der 63-jährige Pedro da Silva Conceição befreit wurde. Ein Beitrag zur ökumenischen Kampagne «Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.»

Maternseite Brasilien, farbig (pdf, ca. 5 MB)

Maternseite Brasilien, schwarz-weiss(pdf, ca.2 MB)

Text: «Ein Sklave ist ein Mensch, der nichts hat und nichts ist» (Word, ca. 40 KB)

Bild 1: «Man geht nicht, wenn man Schulden hat», Köhler bei der Arbeit. (jpg, ca. 1 MB)

Bild 2: Pedro da Silva Conceição. (jpg, ca. 1 MB)

Bild 3: Die Sklaven der Jetztzeit sind ihren Besitzern nichts wert: Polizisten einer Mobilen Gruppe bei der Sklavenbefreiung. (jpg, ca. 800 KB)

 

 

Indien: «Dieser Sangam ist Euer Tempel»

Kanagaraj vom Stamm der Irula hat in den 60 Jahren seines Lebens erlebt, was 75 Millionen von Adivasi (Ureinwohner) widerfährt: Mit der Vertreibung aus dem Wald wurde er auch aus der eigenen Kultur und Religion entwurzelt. Als «Gottverlassene» vermochte sich seine Sippe noch weniger gegen Erniedrigung und Ausbeutung zu wehren. Das Fastenopfer setzt sich mit seinen Projekten gezielt für kulturelle und religiöse Stärkung von Dorfgemeinschaften ein.

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Maternseite Indien, schwarz-weiss (pdf, ca. 4 MB)

Text: «Dieser Sangam ist Euer Tempel» (Word, ca. 40 KB)

Bild 1: «Der Wald lieferte alles, was wir zum Leben brauchten. Bis uns die Forstverwaltung mit Gewalt vertrieb.» Kanagaraj erinnert sich an die Zeit bevor er und seine Sippe versklavt wurden. (jpg, ca. 2 MB)

Bild 2: Aus der Sklaverei befreit: Nach langem Warten präsentieren Kanagaraj (zweiter von rechts) und andere Mitglieder der Reisbank die Landtitel der Hütten und die Identitätskarten für den Zutritt zum Wald. (jpg, ca. 111 KB)

Bild 3: Ein Naturheiler erklärt die Wirkung einer Heilpflanze. Sein Wissen konnte bewahrt werden, weil das Fastenopfer die Adivasi in ihrer eigenen Kultur stärkt. (jpg, ca. 2MB)

 

   

Handel schafft arme Bauern

Nicht nur die Landwirte in der Schweiz wehren sich gegen eine Liberalisierung im Welthandel. Kleinbäuerinnen und -bauern in Afrika müssen bereits heute weitgehend auf einem freien Markt bestehen. Doch wegen Billigimporten aus den Industriestaaten kauft kaum noch jemand ihre Hühner und Milch. Das Fastenopfer hilft ihnen.

Maternseite Welthandel (pdf, ca. 3.3 MB)

Text: Handel lässt Bauern verarmen (Word, 37 KB)

Bild 1: Die Produkte aus dem fernen Europa sind billiger: Kleinbauernfamilie aus dem Kongo ohne Käufer. (jpg, 2.2 MB)

Bild 2: Eine Million Viehhalter zählt Burkina Faso, heimische Milch gibt es aber kaum zu kaufen. (jpg, 2.5 MB)

 
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