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Kenia: Dem Recht auf einen unversehrten Körper Nachdruck verschaffen |

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Der Anstoss für das Projekt kam von einer Primarschullehrerin in der Region. Selber beschnitten ist sie auf das Thema sensibilisiert, und als Lehrerin war sie betroffen von der hohen Zahl von Schulabbrüchen. Dies hängt mit der Beschneidung zusammen, da die Mädchen danach als heiratsfähig angesehen werden und nicht mehr zur Schule gehen dürfen.
Die extrem schmerzhafte Operation birgt gesundheitliche Gefahren für die Mädchen und jungen Frauen. Auch später, zum Beispiel bei der Geburt, leiden die Frauen weiter unter den Folgen des massiven Eingriffs. Die Vision des Projekts EOON ist es, einen alternativen Initiationsritus zu finden, der kulturell akzeptabel ist. Die Bevölkerung, insbesondere die betroffenen Mädchen und ihre Familien, sollen zur Teilnahme motiviert werden.
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Ausführliche Programmunterlagen
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