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Um zu klären, wie die Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele finanziert werden sollen, wurde im März 2002 in Monterrey (Mexiko) die erste UNO-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung einberufen und mit einem entsprechenden Abschlussdokument, dem Monterrey-Konsensus beendet.
Sämtliche Versuche, das Welthandelssystem zu hinterfragen und allenfalls Strukturveränderungen im Verhältnis WTO-UNO zu erreichen, scheiterten. Dies, trotz zunehmender Kritik an den Bretton-Woods-Institutionen, dem Internationale Währungsfond (IWF) und der Weltbank, aufgrund ihrer Politik gegenüber den Kreditnehmern und der Unterrepräsentation der Entwicklungsländer in deren Gouvernanzstrukturen. |
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