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Friedensförderung

 
 

 

Ohne Einbezug der Friedensabsicht ist die Förderung von Gerechtigkeit, Menschenrechten und sozialer Entwicklung nicht mehr denkbar. Die direkte Friedensförderung des Fastenopfers unterstützt in Konfliktsituationen die an einem Frieden interessierte Zivilgesellschaft. Diese wird in ihrer gesellschaft-lichen Position gegenüber den bewaffneten Bevölkerungsteilen gestärkt, was ihr eine bessere Wahrnehmung in der Gesellschaft ermöglicht sowie eine Beteiligung an den Friedensprozessen. 

Fastenopfer unterstützt in seiner indirekten Friedensförderung lokale Partnerorganisationen in ihrem Kampf für Gerechtigkeit, die Würde des Menschen und nachhaltige Entwicklung. Dafür sind der Zugang zu und die Sicherung von Ressourcen, der Dialog zwischen Angehörigen verschiedener Religionen, Konfessionen, Ethnien und Kulturen sowie die Partizipation an demokratischen Prozessen sehr wichtig. 

Der konfliktsensitive Ansatz hilft Fastenopfer bei seiner Projektarbeit, Konflikte zu analysieren und positiv zu transformieren.

 

Hintergrund

 Konzept Fastenopfer "Friedensförderung" (2006)

 SUIPPCOL Friedensprogramm der Schweiz in Kolumbien zur Stärkung der Zivilgesellschaft (2009)

PPI-Friedensprogramm in Guatemala (2009)

ROPAZ - Friedensprogramm im Süden von Mexico 2005 – 2007 Schlussbericht  (2008)

 

Links

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